11.März 09: Spaghetti-Bolognese bei Robarth
Wir verbringen: einen gemütlichen Abend in einer gemütlichen Wohnung
Wir staunen über: die größte DVD-Sammlung der Stadt, die unendlichen Möglichkeiten der Wii-Konsole und Nelli über zwei kleine Mäuslein
Wir lernen: Es ist praktisch, wenn das Spaghetti-Sieb gleich im Topfdeckel enthalten ist
Wir freuen uns: denn es gibt sie noch, die persönliche Begegnung mit Jesus im Alltag, z.B. auf dem nach Hause Weg, am Bahnhof und unter der Victoriabrücke
Gebetsanliegen: Robert hat viel Stress und ist lange unterwegs
18.März 09: Currywurst-Pommes bei Pesce
Überraschende Gäste: Kerstin aus Ansbach und Nele von nebenan
Tapfer: Makkalele und Inga allein unter Bayern und Ossis
Sprachabgleich: Oberfranken: "A nie"
Unterfranken: "A net"
Osten: "A net"
Ruhrpottjunge: "Was soll das für ein Wort sein?"
Pottlogopädin: "Au nich"
Weitere Sprachverständnisprobleme: Däumler liest aus der sms "komm zum Pesce auf ne Currywurst" dass Pesce über der Pommesbude wohnt und hat schon zu Hause gegessen
Wir lernen: Man kann Nele und Pesce praktisch gleichzeitig besuchen
Faux-Pas des Abends: Däumler bezeichnet Pesce als Strich in der Landschaft
Fazit: Wenn du keinen Hauskreis hast, dann sprich die zwei Leute links und rechts neben dir an und mach einen auf. Es ist bereichernd!!!
...to be continued...
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3 Kommentare:
das t bei unterfränkisch bitte gegen ein sehr weiches "d" austauschen ;-)
Ich würde gerne mal einen Blick in Deine Kiste auf dem Regal werfen, meine einzige noch angenehm sitzende Jeans war vor einer Woche auch noch etwas angenehmer...
Liebste Grüße
Jule
oh wie toll! =) schreib ruhig weiter hauskreistagebuch!
ich will auch noch mehr Geschichten hören....
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